Bau der Leinewelle startet 2020

Nun steht Mitte September, wie man der Presse entnehmen konnte, nach gesicherter Finanzierzung schon ein ungefährer Zeitplan für den Bau der Leinewelle fest! Schon im Mai 2020 soll, wenn keine Verzögerungen hinzukommen, der Bau der stehenden Surfwelle am Hohen Ufer beginnen. Denn bereits bis zum Jahresende soll die Bausumme von 1,2 Millionen Euro durch Sponsoren und Förderer zur Verfügung stehen. Neben vorhandenen Sponsoren und Förderern hat nun als weiterer Untersützer die städtische Immobiliengesellschaft Hanova eine Summe zugesagt. Die Surffans bekommen also viele positive und überwaltigende Rückmeldungen aus der Wirtschaft, welches der Vorsitzende des Vereins Leinewelle Heiko Heybey für die Projektrealisierung begeistert feststellt.

Nach langer Recherche des Initiators Heiko Heybey für die Platzierung einer „Stehenden Welle“ erwies sich das Wassergebiet vor dem Leinewehr am Leineschloss Hannover als optimal. Hier kann mit relativ geringem Aufwand das Fluss-Surfen sogar in doppelter Ausführung ermöglicht werden – für Norddeutschland absolut einzigartig, als „Doppelwelle“ sogar weltweit. Leinewelle-Altstadt-Hannover-NEU-2Das Projekt stößt auf große Zustimmung innerhalb der Stadtgesellschaft, wie die positive Resonanz der im Vorfeld angesprochenen Personen belegt. Rainer Binder (Delticom AG, reifendirekt.de), Andreas Sennheiser, Lorenz Hansen (Firmengruppe Gundlach) Franziska Stünkel (Regisseurin, Autorin und Fotokünstlerin), Helge Wilkens (professioneller Windsurfer), Detlev Rehbock (Skate by Night, Velo City), Denise M’Baye (Schauspielerin & Sängerin) und viele weitere werden als Unterstützer bei der Umsetzung des Projekts helfen.

Neben den oben genannten Botschaftern darf das Forum hannöversche Altstadt e.V. natürlich nicht fehlen. “Wir finden die Idee klasse und stehen von Anfang an hinter dem Projekt”, so Vorstandssprecher Alexander Bobzien. Somit ist das Forum offizieller Botschafter der Leinewelle.

Die stehende Welle in der Altstadt Hannover

Durch eine Verengung des natürlichen Wasserlaufs und dem vorhandenen Gefälle an dem Wehr wird die notwendige Fließgeschwindigkeit entstehen, die eine stehende Welle ermöglicht – ähnlich wie auf dem Eisbach in München. Die Leinewelle wird so Profis und Interessierten die Möglichkeit eröffnen, mitten in Hannover zu surfen.

Leinewelle-Altstadt-Hannover-NEUDas Projekt, das sich optimal in den geplanten Umbau des Hohen Ufers integrieren ließe, würde in besonderem Maße zu einer Belebung und einem neuen Erleben des Flusses beitragen – ohne den Naturraum stark zu beeinträchtigen.

Mehr Informationen auch unter www.leinewelle.de

Zitate der Presskonferenz-Teilnehmer

Heiko Heybey (Dipl.-Ing. Architekt und Gastronom)
„Ich habe lange nach einem passenden Platz für eine „Stehende Welle“ gesucht, aber das Leineufer schlägt alles: so zentral und mit Option auf eine Doppelwelle. Für mich wäre es ein absoluter Lebenstraum, morgens vor der Arbeit surfen zu gehen.“

Johannes Huwe (Geschäftsführer Cybay New Media)
„Als Wassersportler ist für mich eine „Stehende Welle“ vor der Haustür eine totale Bereicherung. Und als Unternehmer dient mir natürlich alles, was den Standort Hannover auch für meine Mitarbeiter attraktiver macht.“

Sebastian Stern (Geschäftsführer Windrich & Sörgel)
„Wir arbeiten für Marken aus und für Hannover und sind eng mit der Region verbunden. Die Leinewelle ist auch für unsere Kunden eine Riesenchance, die Attraktivität der Stadt zu steigern.“

Lutz Beyer (Dipl. Designer Cybay New Media)
„Ich als verwurzelter Ur-Hannoveraner habe eigentlich immer davon geträumt in einem Surf-Paradies zu leben. Jetzt Hannover dazu zu machen, finde ich genial.“